Projekte

Neben der Textproduktion bearbeite ich auch immer wieder längerfristige Projekte wie etwa eine Investigativrecherche zum Thema Nanotechnologie oder das Blogprojekt „Risikoblog“.


Mitgliedschaft bei Riffreporter

Ich bin nun Mitglied ber Riffreporter, eine neue, mit dem mit dem #Netzwende-Preis ausgezeichnete Plattform für freien Journalismus.

Stipendien der Initiative Wissenschaftsjournalismus

Im Juni 2010 erhielt ich zusammen mit den freien Wissenschaftsjournalisten Dino Trescher und Aitziber Romero ein Recherchestipendium der Initiative Wissenschaftsjournalismus. Das Stipendium machte es uns möglich, in den darauf folgenden sechs Monaten folgender Frage nachzugehen: „Verharmlosen und verschweigen Unternehmen den Einsatz von Nanomaterialien in Produkten“? Artikel hierzu sind erschienen bei der Süddeutschen Zeitung, Neuen Zürcher Zeitung oder der ZEIT.

Durch die Recherche haben wir uns Hintergrundwissen über die Nutzung der Nanotechnologie in konkreten Konsumprodukten verschafft. Darüber hinaus haben wir einiges über Risikoforschung gelernt und darüber, wie politisch mit den Risiken der Nanotechnologie umgegangen wird.

Der Beitrag “Was es bedeutet, nano zu sein” wurde im Oktober 2012 vom Deutschen Verband Nanotechnologie ausgezeichnet.

In einem zweiten Recherchestipendium der Initiative Wissenschaftsjournalimus befassten wir uns mit den Finanzströmen der EU-Forschungsförderung. Die Leitfrage lautete: “Die Forschungsförderung der EU. Ein Wuschkonzert für die Privatwirtschaft?” Daraus resultierten Publikationen in Technology Review, in der taz und in der Deutschen Universitätszeitung.

 

Nano – Wie winzige Technik unser Leben verändert

Mein allgemeinverständliches Sachbuch über Chancen und Risiken der Nanotechnologien ist beim primus Verlag erscheinen. Bestellen kann man es z.B. bei Amazon.

Eine kurze Geschichte des Quantencomputers

oder “Wie bizarre Quantenphysik eine neue Technologie erschafft”. Mein zweites Sachbuch ist 2015 beim heise Verlag erschienen. Darin erkläre ich für Laien verständlich, was ein Quantencomputer ist, wie er funktioniert, wofür man ihn benutzen kann und wofür nicht. Darüber hinaus gibt das Buch einen Überblick, für welche neuen Techniken sich die bizarren Phänomene der Quantenphysik noch nutzen lassen. Es hat gute Rezensionen bekommen, z.B. bei Spektrum. Das Buch bei Amazon.

Suppenintelligenz

Mein drittes Sachbuch ist letzten Oktober beim heise-Verlag in der Reihe Telepolis erschienen. Es widmet sich neuen, ungewöhnlichen Arten von Computern, die sich der Rechenkraft der Natur bedienen. Experten hoffen, dass sie komplexe Probleme lösen werden, vor denen der herkömmliche Rechner kapituliert.

Buchbeitrag

Für den Band “Wetter im Wandel“, erschienen im Jonas Verlag, habe ich den Beitrag “Wasser mit nebulöser Wirkung”, geschrieben, der sich mit Wolken-Physik beschäftigt.

Erfolge beim fiktionalen Schreiben

Storyolympiade 2013/2014 zum Thema “Stille”

Meine Science-Fiction-Kurzgeschichte “Orthan entdeckt die Stille” hat den 4. Platz (unter mehr als 200 Einsendungen) erreicht. Sie ist im Sammelband Stille (Verlag Torsten Low) erschienen.

Erster Platz zum Thema “Draußen” beim corona-Magazin

mit meiner Story “Die Berührung”. Die Geschichte ist in diesem Magazin enthalten.

Meinen Krimi “Die letzte Salsa” habe ich bei amazon selbst publiziert.

Solidarische Landwirtschaft

In meinem Wohnort Groß-Umstadt bin ich am Aufbau einer Solidarischen Landwirtschaft beteiligt.